Pressespiegel

Mit den Waffen der Frauen

Edit Schlaffer in einem Porträt über die Arbeit von Frauen ohne Grenzen und SAVE.

Medium: Kurier

www.kurier.at

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BBC Newshour - Interview mit Rachel North und Beatriz Abril Alegre

Medium: BBC Worldservice

www.bbc.co.uk

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Globale Anti-Terror-Plattform "SAVE" tagt erstmals in Wien

Medium: Kurier

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"Es gibt keinen Ort, wo wir sicher sind"

Medium: Die Presse

diepresse.com/home/panorama/welt/434377/index.do

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"SAVE ist die Antwort auf Terrornetzwerke!"

Medium: Woman

www.woman.at

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Wien: Überlebende von Terrorattacken und Aussteigerinnen an einem Tisch

Medium: dieStandard

www.diestandard.at

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NGO Aktivistinnen zweifeln an Islamisten-These

Medium: Der Standard

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Faith in Harmony

Ein Artikel von Mehru Jaffer, Frauen ohne Grenzen Team Mitglied, zur Konferenz "Muslims and the West: Living together - but how?", veröffentlicht  in Kashmir Times.

Medium: Kashmir Times

www.southasianmedia.net/index_opinion.cfm?category=women&country=india#Faith%20in%20harmony

 

Facing the Realities of Islam in the West

Medium: The Vienna Review

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Interview with a Militant

Ed Husain

Medium: The Vienna Review

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"Wir, die erleuchteten Vollzeit-Muslime"

Ein Interview mit Ed Husain

Medium: Die Presse

www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/339135/index.do

 

Zusammen Leben, aber wie?

Medium: Kurier

www.kurier.at/nachrichten/chronik/116060.php

 

"Ich bin eine mediterrane Preußin"

Zümrüt Gülbay

Medium: Kurier

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Für Frauen Power in der muslimischen Welt

Medium: Der Standard

diestandard.at/?url=/?id=3079528

 

"Terrorismus hat viel mit männlicher Ehre zu tun"

Ein Runder Tisch im Kurier mit Edit Schlaffer, Anita Pratap, Phyllis Rodriguez und Aicha el Wafi.

Medium: Kurier

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Die Wut und das Mitgefühl

Phyllis Rodriguez und Aicha el Wafi

Medium: Die Presse

www.diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/298863/index.do

 

Frauen reden über Terrorismus

Medium: Der Standard

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TV-Talk in ihren Augen

Zeinab al Saffar

Medium: Der Standard

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Eine Frau durchbricht die Mauer des Schweigens

Saudi Arabien - Rania al Baz

Medium: Kurier

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Frauen, die sich stark machen

Medium: Salzburger Nachrichten

www.salzburg.com/sn/07/02/12/artikel/3011108.html

 

Überleben im Irak

Medium: Woman

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"Dir Iraker verstehen den Irak nicht mehr"

Medium: Der Standard

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"Ich befürchte, dass ich die nächste bin"

Medium: Kurier

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"Unter Saddam Hussein hätte das nicht passieren können"

Medium: Die Presse

www.diepresse.com

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Engagierte Frauen als Zielscheiben

Präsidentin des Irakischen Frauenrats, Radja al Khuzai, ist zu Gast in Wien: Auch sie selber verlasse kaum noch ihr Haus


Wien - Die IrakerInnen können sich selbst viel besser schützen, als die AmerikanerInnen den Irak zu schützen vermögen, sagte die irakische Parlamentarierin und Frauenrechtsaktivistin Radja al Khuzai auf einer von "Frauen ohne Grenzen" organisierten Pressekonferenz am Mittwoch in Wien. Voraussetzung sei aber, dass die irakische Armee und Polizei entsprechend ausgebildet und ausgerüstet werde, so die Ärztin, die 2004 für den Friedensnobelpreis nominiert worden war.

PolizistInnen als Zielscheibe

Die Terroristen und Kriminellen seien im Irak sehr viel besser ausgebildet und bewaffnet als die Armee und Polizei. Dies mache das Durchgreifen der Polizei und Armee nahezu unmöglich und lasse PolizistInnen und SoldatInnen täglich zu einer Zielscheibe der Terroristen werden, so al Khuzai. Von den multinationalen Streitkräften im Irak forderte al Khuzai einen konkreten Zeitplan für einen schrittweisen Rückzug. Außerdem sollen sie mehr Druck auf die Nachbarländer vor allem im Süden und Westen des Irak ausüben, da diese sich in die Angelegenheiten des Irak einmischen würden.

Irak kann nicht "wegziehen"

Laut al Khuzai hat die irakische Regierung nun begonnen, "das Richtige zu tun" und die diplomatischen Beziehungen mit den Nachbarländern wieder aufzunehmen. Der Irak könne schließlich "nicht wegziehen" und gute Beziehungen zum Iran, zu Syrien und der Türkei seien "grundlegend", so die Politikerin. Mit Jordanien habe man gute Beziehungen, müsse aber weiter daran arbeiten, da ein Teil der Terroristen aus Jordanien einsickere. Über eine Konferenz der betreffenden Länder, die dieses Wochenende in Teheran stattfindet, meinte sie, dass die Länder "endlich aufgewacht seien" und erkannt hätten, dass "Terrorismus ansteckend sei". Denn wenn der Irak instabil sei, würde sich das auch auf die Stabilität der Nachbarländer auswirken. Neben dem Terrorismus müsse auch der Drogenschmuggel durch eine bessere Überwachung der Grenzen eingedämmt werden, sagte al Khuzai. Zur Zeit würden Tonnen von Drogen von Afghanistan über den Iran in den Irak gelangen, dieses Problem habe man vorher nie gehabt.

Massenentführungen

Während die Entführung von Einzelpersonen im Irak an der Tagesordnung sei, würden nun auch Massenentführungen vorkommen, sagte die Politikerin. Im Schnitt stürben täglich hundert IrakerInnen an den Folgen von Gewalt. Es gebe eine "dritte Gruppierung" im Irak, die Interesse daran habe, das Land ins Chaos zu stürzen. Dies könnten die Getreuen des ehemaligen irakischen Machthabers Saddam Hussein sein oder aber ein Nachbarland, erläuterte Al Khuzai. Diese Gruppierung wolle den Irak als ein "verbranntes Land". Typisches Merkmal dafür sei die Ausblutung der intellektuellen Schicht im Land.

Todesurteil vollstrecken

Für die irakische Regierung sei Saddam Hussein als Symbol für seine AnhängerInnen ein Unsicherheitsfaktor, daher müsse das Todesurteil vollstreckt werden, erklärte al Khuzai. Auch die Mehrheit der irakischen Bevölkerung wolle ihn hängen sehen.

60 Bodyguards

Besonders Frauen, die sich in irgendeiner Weise engagierten, seien potenzielle Opfer, so die Politikerin, die Präsidentin des irakischen Frauenrats ist. Politikerinnen, Journalistinnen und Universitätsprofessorinnen werden ermordet, sagte Al Khuzai. Auch sie selber gehe kaum noch aus dem Haus. Sie habe mit zwölf Bodyguards begonnen und sei nun bei sechzig angelangt. Eine ihrer Kolleginnen sei bereits ermordet worden. "Dennoch ist das, was wir jetzt haben, viel besser, als das, was wir davor hatten", ist Al Khuzai überzeugt, jeder schlimme Anfang müsse auch ein Ende haben. (APA)

Medium: dieSTandard.at

www.dieStandard.at

 

Laura Bush: "Frauen weltweit stärken"

Medium: Ö1 Mittagsjournal

oe1.orf.at/inforadio/65319.html?filter

 

Laura Bush für Stärkung der Frauen

Medium: Wiener Zeitung

www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3940&Alias=wzo&cob=236887

 
 

Laura Bush für Initiativen zur Stärkung der Frauen weltweit

Medium: Die Standard

diestandard.at/?url=/?id=2487956

 

Iraq - Drama to cope with trauma

Ein Artikel von Mehru Jaffer über das FoG-Projekt "Irak - Jugendliche zwischen Horror und Hoffnung".

Medium: Women´s Feature Service

www.women-without-borders.org/news/uptodate/56/

 

Stark, kompetent - und so schön wie Mama

Edit Schlaffer im Brigitte-Interview zum Thema junge Frauen.

Medium: Brigitte

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"Das sind alles Veteraninnen"

Edit Schlaffer im Inerview mit Ina Weber/Wiener Zeitung.

Medium: Wiener Zeitung

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Sport hilft helfen

Medium: Wiener Zeitung

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"In Fußball- statt in Stöckelschuen mehr erreichen"

Edit Schlaffer im Presse-Interview zum Thema Buben.

Medium: Die Presse

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Taking the Plunge

Medium: Hardnews Magazine

www.hardnewsmedia.com/portal/2006/03/375

 

Now, Tamil Nadu women learn swimming to confront future Tsunamis

Medium: newKerala.com

www.newkerala.com/news2.php?action=fullnews&id=4521

 

Fischerwomen in Tsunami-hit areas are now learning to swim

Medium: DNA Daily News&Analysis

www.dnaindia.com/dnaPrint.asp?NewsID=1011449&CatID=2

 

Poolverbot für alle Männer

Elke Reicht, eine der Schwimmtrainerinnen im Rahmen des "Indien: Women Swimming into the Future" Projektes, über die Initiative.

Medium: Vorarlberger Nachrichten

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Das Inventar vom Hallenbad

Hedwig Weirer, eine der Schwimmtrainerinnen im Rahmen von "Indien - Women swimming into the Future!" über das Projekt.

Medium: Murtaler Zeitung

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Baden gegangen

Ein Bericht über das Schwimmprojekt in Südindien im Februar 2006.

Medium: Profil

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Empowering Women through Sports

Ein Artikel über "Indien - Women Swimming into the Future!", ein Pilotprojekt in der südindischen Tsunamiregion.

Medium: The Hindu

www.thehindu.com/2006/02/03/stories/2006020310610400.htm

 

Frauen Fußball Frieden

Ein Bericht über das Frauen ohne Grenzen Fußballprojekt in Ruanda. Mädchen kicken für die Versöhnung.

Medium: Kurier

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Irak: Den Jungen wieder Vertrauen geben

Medium: Der Standard

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"Es ist ja nur Afrika"

Edit Schlaffer im Interview mit Paul Rusesabagina / Ruanda. Er rettete während des Genozid 1994 hunderten Menschen das Leben.

Medium: Profil

 

Zwischen Wasser und Land

Eine Reportage von Edit Schlaffer drei Monate nach dem Tsunami in Südindien.

Medium: Profil

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Tsunami: Frauen helfen Frauen

Ein Bericht zum Start des Projektes "Connecting Women and Children for Hope!" in der sündindischen Tsunami Region.

Medium: Wiener Zeitung

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Elitäre Männer und die Elite der Frauen

Ein Gastkommentar von Edit Schlaffer in der PRESSE.

Medium: Die Presse

www.diepresse.com/textversion_article.aspx?id=461902

 

Grenzenloser Einsatz, Extradienst

Ein Bericht über die Aktivitäten von Frauen ohne Grenzen.

Medium: Extradienst

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Afghanistan - Bildung statt Burka

Medium: Falter

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Fußball als Mittel zur Versöhnung

Ruanda - 160 Mädchen kicken seit Sommer 2005 in Kigali.
Ein Bericht in ega News.

Medium: ega News

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Edit Schlaffer - Frauen-Lobbyistin

Ein Porträt von Edit Schlaffer und Frauen ohne Grenzen in der FURCHE, Dezember 2005.

Medium: Die Furche

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Internationaler Frauentag 2005

Es gibt kein Zurück.

Meinung zum Tag. Edit Schlaffer in Die Presse, 7.3.2005.

Medium: Die Presse

www.diepresse.com/textversion_article.aspx?id=468797

 

"Hilfe ist vorbeigeflossen"

Ein Bericht über das Projekt "Women swimming into the Future!" in der Wiener Zeitung, März 2006.

Medium: Wiener Zeitung