Ende Jänner, Anfang Februar 2009 wurde SAVE - Sisters Against Violent Extremism, die erste weibliche anti-Terror Plattform, die Frauen ohne Grenzen im Dezember 08 in Wien gründete, in Indien gestartet: in New Delhi, Mumbai und Lucknow. Bitte klicken Sie hier, um eine Auswahl der erschienenen Artikel zu lesen.
Edit Schlaffer in einem Porträt über die Arbeit von Frauen ohne Grenzen und SAVE.
Medium: Kurier
Medium: BBC Worldservice
Medium: Die Presse
Medium: dieStandard
Ein Artikel von Mehru Jaffer, Frauen ohne Grenzen Team Mitglied, zur Konferenz "Muslims and the West: Living together - but how?", veröffentlicht in Kashmir Times.
Medium: Kashmir Times
www.southasianmedia.net/index_opinion.cfm?category=women&country=india#Faith%20in%20harmony
Ein Interview mit Ed Husain
Medium: Die Presse
www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/339135/index.do
Ein Runder Tisch im Kurier mit Edit Schlaffer, Anita Pratap, Phyllis Rodriguez und Aicha el Wafi.
Medium: Kurier
Phyllis Rodriguez und Aicha el Wafi
Medium: Die Presse
www.diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/298863/index.do
Saudi Arabien - Rania al Baz
Medium: Kurier
Medium: Salzburger Nachrichten
Medium: Die Presse
Präsidentin des Irakischen Frauenrats, Radja al Khuzai, ist zu Gast in Wien: Auch sie selber verlasse kaum noch ihr Haus
Wien - Die IrakerInnen können sich selbst viel besser schützen, als die AmerikanerInnen den Irak zu schützen vermögen, sagte die irakische Parlamentarierin und Frauenrechtsaktivistin Radja al Khuzai auf einer von "Frauen ohne Grenzen" organisierten Pressekonferenz am Mittwoch in Wien. Voraussetzung sei aber, dass die irakische Armee und Polizei entsprechend ausgebildet und ausgerüstet werde, so die Ärztin, die 2004 für den Friedensnobelpreis nominiert worden war.
PolizistInnen als Zielscheibe
Die Terroristen und Kriminellen seien im Irak sehr viel besser ausgebildet und bewaffnet als die Armee und Polizei. Dies mache das Durchgreifen der Polizei und Armee nahezu unmöglich und lasse PolizistInnen und SoldatInnen täglich zu einer Zielscheibe der Terroristen werden, so al Khuzai. Von den multinationalen Streitkräften im Irak forderte al Khuzai einen konkreten Zeitplan für einen schrittweisen Rückzug. Außerdem sollen sie mehr Druck auf die Nachbarländer vor allem im Süden und Westen des Irak ausüben, da diese sich in die Angelegenheiten des Irak einmischen würden.
Irak kann nicht "wegziehen"
Laut al Khuzai hat die irakische Regierung nun begonnen, "das Richtige zu tun" und die diplomatischen Beziehungen mit den Nachbarländern wieder aufzunehmen. Der Irak könne schließlich "nicht wegziehen" und gute Beziehungen zum Iran, zu Syrien und der Türkei seien "grundlegend", so die Politikerin. Mit Jordanien habe man gute Beziehungen, müsse aber weiter daran arbeiten, da ein Teil der Terroristen aus Jordanien einsickere. Über eine Konferenz der betreffenden Länder, die dieses Wochenende in Teheran stattfindet, meinte sie, dass die Länder "endlich aufgewacht seien" und erkannt hätten, dass "Terrorismus ansteckend sei". Denn wenn der Irak instabil sei, würde sich das auch auf die Stabilität der Nachbarländer auswirken. Neben dem Terrorismus müsse auch der Drogenschmuggel durch eine bessere Überwachung der Grenzen eingedämmt werden, sagte al Khuzai. Zur Zeit würden Tonnen von Drogen von Afghanistan über den Iran in den Irak gelangen, dieses Problem habe man vorher nie gehabt.
Massenentführungen
Während die Entführung von Einzelpersonen im Irak an der Tagesordnung sei, würden nun auch Massenentführungen vorkommen, sagte die Politikerin. Im Schnitt stürben täglich hundert IrakerInnen an den Folgen von Gewalt. Es gebe eine "dritte Gruppierung" im Irak, die Interesse daran habe, das Land ins Chaos zu stürzen. Dies könnten die Getreuen des ehemaligen irakischen Machthabers Saddam Hussein sein oder aber ein Nachbarland, erläuterte Al Khuzai. Diese Gruppierung wolle den Irak als ein "verbranntes Land". Typisches Merkmal dafür sei die Ausblutung der intellektuellen Schicht im Land.
Todesurteil vollstrecken
Für die irakische Regierung sei Saddam Hussein als Symbol für seine AnhängerInnen ein Unsicherheitsfaktor, daher müsse das Todesurteil vollstreckt werden, erklärte al Khuzai. Auch die Mehrheit der irakischen Bevölkerung wolle ihn hängen sehen.
60 Bodyguards
Besonders Frauen, die sich in irgendeiner Weise engagierten, seien potenzielle Opfer, so die Politikerin, die Präsidentin des irakischen Frauenrats ist. Politikerinnen, Journalistinnen und Universitätsprofessorinnen werden ermordet, sagte Al Khuzai. Auch sie selber gehe kaum noch aus dem Haus. Sie habe mit zwölf Bodyguards begonnen und sei nun bei sechzig angelangt. Eine ihrer Kolleginnen sei bereits ermordet worden. "Dennoch ist das, was wir jetzt haben, viel besser, als das, was wir davor hatten", ist Al Khuzai überzeugt, jeder schlimme Anfang müsse auch ein Ende haben. (APA)
Medium: dieSTandard.at
Medium: Ö1 Mittagsjournal
Medium: Wiener Zeitung
www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3940&Alias=wzo&cob=236887
Medium: The Whitehouse
www.whitehouse.gov/news/releases/2006/06/images/20060621-6_p062106sc-0090-515h.html
Medium: Die Standard
Ein Artikel von Mehru Jaffer über das FoG-Projekt "Irak - Jugendliche zwischen Horror und Hoffnung".
Medium: Women´s Feature Service
Edit Schlaffer im Brigitte-Interview zum Thema junge Frauen.
Medium: Brigitte
Edit Schlaffer im Inerview mit Ina Weber/Wiener Zeitung.
Medium: Wiener Zeitung
Edit Schlaffer im Presse-Interview zum Thema Buben.
Medium: Die Presse
Medium: newKerala.com
Medium: DNA Daily News&Analysis
Elke Reicht, eine der Schwimmtrainerinnen im Rahmen des "Indien: Women Swimming into the Future" Projektes, über die Initiative.
Medium: Vorarlberger Nachrichten
Hedwig Weirer, eine der Schwimmtrainerinnen im Rahmen von "Indien - Women swimming into the Future!" über das Projekt.
Medium: Murtaler Zeitung
Ein Bericht über das Schwimmprojekt in Südindien im Februar 2006.
Medium: Profil
Ein Artikel über "Indien - Women Swimming into the Future!", ein Pilotprojekt in der südindischen Tsunamiregion.
Medium: The Hindu
Ein Bericht über das Frauen ohne Grenzen Fußballprojekt in Ruanda. Mädchen kicken für die Versöhnung.
Medium: Kurier
Edit Schlaffer im Interview mit Paul Rusesabagina / Ruanda. Er rettete während des Genozid 1994 hunderten Menschen das Leben.
Medium: Profil
Eine Reportage von Edit Schlaffer drei Monate nach dem Tsunami in Südindien.
Medium: Profil
Ein Bericht zum Start des Projektes "Connecting Women and Children for Hope!" in der sündindischen Tsunami Region.
Medium: Wiener Zeitung
Ein Gastkommentar von Edit Schlaffer in der PRESSE.
Medium: Die Presse
Ein Bericht über die Aktivitäten von Frauen ohne Grenzen.
Medium: Extradienst
Ruanda - 160 Mädchen kicken seit Sommer 2005 in Kigali.
Ein Bericht in ega News.
Medium: ega News
Ein Porträt von Edit Schlaffer und Frauen ohne Grenzen in der FURCHE, Dezember 2005.
Medium: Die Furche
Es gibt kein Zurück.
Meinung zum Tag. Edit Schlaffer in Die Presse, 7.3.2005.
Medium: Die Presse
Ein Bericht über das Projekt "Women swimming into the Future!" in der Wiener Zeitung, März 2006.
Medium: Wiener Zeitung