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15. April 2008

Ed Husain und Maajid Nawaz mit Frauen ohne Grenzen © Clemens Fabry

v.l.n.r.: Edit Schlaffer, Maajid Nawaz, Ed Husain, Elisabeth Kasbauer

Maajid Nawaz © Clemens Fabry

"Jenseits von Rache"

Edit Schlaffer im Gespräch mit Maajid Nawaz

Maajid Nawaz, 31, ist ein gutaussehender, eloquenter junger Brite. So stellt man sich nicht einen Islamisten vor, der radikale Zellen quer durch Europa aufbaut. Er trägt keinen Bart, sondern Hugo Boss, er ist weltoffen und von der Überzeugung beseelt, dass die Muslime im Westen einen westlichen Islam etablieren müssen.
Aber vor wenigen Jahren gab es einen andern Maajid, einen jungen Studenten aus einer pakistanischen Einwandererfamilie.
Sein Vater war Erdölingenieur, die Familie gut etabliert. Warum war Maajid also so wütend auf die englische Gesellschaft, die schon in der dritten Generation die Heimat seiner Familie war?
Er rebellierte, schloss sich der fundamentalistischen Gruppe von Hizb ut-Tahrir an, die in England nicht verboten war im Gegensatz zu Ländern wie Ägypten. Er war Teil der Führungsstruktur und bezahlte dafür mit einer langjährigen Gefängnisstrafe.
Er war mit Ed Husain, dem Bestsellerautor von The Islamist, einem Weggefährten aus gemeinsamen kämpferischen Tagen an den renommierten Universitäten Englands unterwegs, wo sie sich um die Herzen und Hirne der jungen sich ausgegrenzt fühlenden Muslime bemühten.
Gemeinsam haben sie den Thinktank Quilliam Foundation in London gegründet, um das Zusammenleben zwischen dem Islam und dem Westen zu unterstützten, den jungen MuslimInnen klarzumachen, dass sie ihr kulturelles Gepäck hinter sich lassen müssen, um ein neues gemeinsames Europa aufzubauen.
Maajid Nawaz erinnert aber auch die Regierungen im Westen, dass es ihre Verantwortung ist, der Bevölkerung mit muslimischem Hintergrund Mobilität und damit soziale Zugehörigkeit zu ermöglichen.

Edit Schlaffer: Sie sind ein junger Brite, geboren und aufgewachsen in England, ausgestattet mit den Bildungs- und Aufstiegmöglichkeiten der englischen Mittelschicht. Wie hat Ihre persönliche Reise in den islamischen Extremismus begonnen? Warum sind Sie nicht den Weg der Anpassung gegangen, sondern haben sich für den Widerstand entschlossen?

Maajid Nawaz: Meine Mutter ist bereits in England aufgewachsen und mit 18 war sie knapp dran an die Universität zu gehen, da hat aber die Tradition gewonnen und mein Großvater ließ einen jungen Mann aus Pakistan kommen und hat sie verheiratet. Aber sie war immer darauf bedacht, dass wir Kinder daheim nur Englisch sprachen und sehr liberal erzogen wurden. Wir hatten ein schönes Haus in einer guten Gegend, aber es gab ein Problem, das wir deutlich spürten: den Rassismus der frühen Neunzigerjahre.

ES: Waren Sie direkt von rassistischen Bekundungen betroffen?

MN: Nicht nur ich, sondern auch meine Freunde, die durchgängig weiß und englisch waren, keine Selbstverständlichkeit damals. Es gab organisierte Gruppen von Rassisten, von denen sie attackiert wurden für ihre Freundschaft mit einem wie mir, sie wurden als Verräter beschimpft. Es kam oft zu Gewaltexzessen. Schon früh musste ich beobachten, wie Jugendliche wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit niedergestochen wurden. Die Behörden haben nicht durchgegriffen. So wurden wir junge Männer aus Zuwandererfamilien radikalisiert, aber nicht als Muslime, sondern wir rebellierten gegen den Staat.

ES: Hat Ihnen Ihre Familie nicht Rückhalt gegeben in diesen Konflikten? Wie haben Ihre Eltern reagiert?

MN: Mein Vater war in seine Arbeit involviert und ich war als männlicher Jugendlicher nicht bereit, Ratschläge meiner Mutter anzunehmen. Ich dachte, sie ist eine Frau, ich sagte ihr: du wirst nicht attackiert da draußen so wie ich, was weißt du schon von Straßenkämpfen. Ich war zunehmend mit Burschen zusammen, die vom Subkontinent abstammten. Eines Nachts kamen wir gerade aus einem Billardclub, ich war erst 15. Plötzlich waren wir von Polizeiautos umringt, Maschinengewehre wurden auf uns gerichtet, die Strassen blockiert und wir wurden wegen des Verdachts auf bewaffneten Überfall verhaftet. Es war ein schockierendes Erlebnis. Es stellte sich heraus, dass mein Bruder von einer alten Dame beobachtet wurde, wie er mit einem Plastikgewehr spielte und sie hat die Polizei alarmiert, dann haben sie mich und seine Familie ausgeforscht. Wir wurden morgens wieder freigelassen und er bekam sein Plastikgewehr sogar zurück. Von diesem Zeitpunkt an war ich entschlossen, mich zu wehren.

ES: Wie hat diese Gegenwehr ausgesehen? Hat der Islam in dieser Lebensphase schon eine Rolle gespielt und waren die brennenden Fragen der aktuellen muslimischen Generation nach Identität und Zugehörigkeit bereits Themen?

MN: Der Ausgangspunkt war Rassismus, da ich mich mehr mit meiner ethnischen Zugehörigkeit identifizierte und weniger mit meiner Religion. Aber Bosnien war ein Wendepunkt, als wir sahen, wie europäische Muslime massakriert wurden. Zur selben Zeit wurde in der Rap-Musik, die ich liebte, die Nation des Islam ein Thema. Ich habe mich der radikalen islamistischen Gruppe Hizb ut –Tahrir angeschlossen, weil da etwas war, das mich ansprach: die schwarz-und weiss-Antworten, die diese Gruppe bereitstellte, genau das, was ein aufgebrachtes jugendliches Hirn brauchte.

ES: Wie sind Sie rekrutiert worden? Wie kommt man in die radikalen Zirkel der Islamisten? Haben sie in den örtlichen Moscheen operiert?

MN: Nein, die Imame waren ungebildet, sprachen nicht Englisch und hatten keinerlei Anziehungskraft für mich. Im Islam sah ich eine rückständige Religion. Ich wurde von einem jungen Medizinstudenten in das Netzwerk hineingezogen. Die Taktik dieser Leute war, die Moscheen zu umgehen und sich eher an den Unis und in Jugendklubs nach Sympathisanten umzuschauen. Es ging bei unseren Gesprächen nicht um Religion, sondern um Politik. Der Islam wurde mir als Ideologie präsentiert. Die Botschaft: Du bist nicht im religiösen Sinn ein Muslim, aber in einem größeren politischen Kontext, hat mich angesprochen. Seine Frage: „Wer bist du eigentlich?“ hat mich total getroffen. Und in diesem Stil ging es weiter: “Bist du British?"
Natürlich nicht, die werden dich nie akzeptieren. Bist du Pakistani? Die Kolonialmächte haben Pakistan vor 50 Jahren errichtet und dir eine pakistanische Identität gegeben. Wenn du wirklich du selbst sein willst, lehnst du die Identität, die sie dir geben wollen, ab.“ Das war das Herzstück ihrer Indoktrination, die mich faszinierte.

ES: Es wurde ihnen also die muslimische Identität im Kontext eines globalen muslimischen Super-Staates als Referenzpunkte für eine Zugehörigkeit auf persönlicher und politischer Ebene geboten.

MN: Mit 17 wurde ich bereits auf den Campus der Cambridge University angesetzt und habe diese Identitäts-Rhetorik eingesetzt: Ich weiß wer ich bin, und was glaubst du, ist mit dir los, bist du nicht bloß eine Marionette der Briten? Das Paket, das ich verkaufte, war eine Ideologie, die Religion war nur ein Element, beten war nicht wichtig, das soziale Verhalten schon. Segregation war wichtig, die Frauen trugen alle Kopftuch. Bis dahin hatte ich ganz anders gelebt.

ES: Sie lebten in einer offenen Gesellschaft und waren entschlossen, diese zu verlassen.

MN: Ich bin mit 16 von zuhause weggegangen, um mich in einen graphischen Designkurs an einem Londoner College einzuschreiben. Dort habe ich mich sofort in der Studentenvertretung engagiert und sichergestellt, dass ich hineingewählt wurde und Hizb ut-Tahrir das Kommando übernahm, wir haben das Geld der Studentenvertretung einfach für unsere Aktivitäten verwendet. Jeder wusste was vor sich ging, aber das war der Zeitgeist des multikulturellen Großbritanniens, unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit, basierend auf der Einstellung: Lasst sie, das ist ihre Kultur, war diese Radikalisierung erst möglich. An offenen Campustagen, wenn die Eltern zu Besuch kamen, haben wir in den Korridoren gebetet, um zu signalisieren, dass dieses College besetzt ist. Das haben sich alle gefallen lassen.

ES: Wie funktionieren die hierarchischen Strukturen innerhalb der Organisation? Waren sie sofort anerkannt und aufgenommen?

MN: In den ersten beiden Jahren meiner Aktivitäten habe ich Vertrauen aufgebaut, ich wurde als kompetent erlebt, als einer, der den Job erledigen
konnte. Ich habe gut gelernt und es nach SOAS, die renommierte Universität in London geschafft und in dieser Zeit, mit 19 habe ich den Eid als Mitglied von Hizb ut-Tahrir geleistet und wurde schnell ein nationaler Sprecher für die Organisation.

ES: Und wie stand es um ihre Beziehung zu Mädchen, Liebe ist doch genauso wichtig wie Politik, gerade für so einen rebellischen jungen Mann wie sie es waren.

MN: Ja, ich habe mit 21 geheiratet, sie hat Biologie studiert und war wie ich eine Aktivistin. Hizb ut-Tahrir stellt sicher, dass die jungen Männer Mädchen aus den eigenen Reihen heiraten, es ist wichtig, dass sie dieselbe Weltanschauung teilen. In dieser Zeit gab es einen ganz wichtigen Einschnitt. Pakistan wurde eine Nuklearmacht und ich wurde quasi aus dem Hauptquartier aufgefordert, nach Pakistan zu fahren, um dort mit der Propaganda unserer Gruppe das Kaliphat vorzubereiten. Ich habe mich an der Punjab Universität eingeschrieben, das war mein Deckmantel und ich begann in Rekordgeschwindigkeit Urdu zu lernen und die Zellstruktur zu etablieren. Wir wollten die ersten sein, die das Terrain für sich besetzten. Zum ersten Mal hatte ich andere Ansichten als mein Führungsstab, obwohl es nicht um ideologische, sondern bloß organisatorische Differenzen ging. Das war der Anfang meiner Umkehr. Ich merkte, dass die keinen Widerspruch, keine Kritik, keinen Vorschlag duldeten. Ich wurde sogar verdächtigt, ein Agent der Briten zu sein, um gezielt die Etablierung der Organisation in Pakistan zu verhindern. Das hat mich total aufgebracht, ich habe mich daran erinnert, dass ich mein Jus-Studium in London für diese Aktion hingeschmissen hatte und bin mit meiner Frau wieder nach England zurück.

ES: Wie waren Ihre persönlichen Erfahrungen in Pakistan, im Land, aus dem Ihre Familie stammte? Ihre englische Jugend war immer untrennbar mit Ihrem Herkunftsland verknüpft.

MN: Ich habe nicht wirklich viel gewusst über Pakistan als ich ankam, ich war zuletzt mit fünf dort, auf Familienferien. Ein Gedanke ließ mich nicht los: „Oh Gott, das ist mein Volk, ich bin da, um einen Staat für sie zu errichten.“ Die Erfahrung in Pakistan hat einen weiteren Zweifel in mir aufkommen lassen, ob ich wirklich in dieses Land passte und ob ich überhaupt hineinpassen wollte.

ES: Das ist ein Problem, das viele Menschen mit Migranten-Hintergrund haben, diese doppelte Identität. Wie sind Sie damit umgegangen?

MN: Es war unlösbar, so bin ich nach England zurückgekehrt, fest entschlossen meinen Uni-Abschluss zu machen. Ich wurde von der Organisation eingesetzt, Hizb ut-Tahrir in Dänemark aufzubauen, ich habe also intensiv studiert, um jedes Wochenende nach Dänemark zu fliegen. Es war eine Höllenanstrengung. Im dritten Uni-Jahr ist es verpflichtend, ins Ausland zu gehen, ich studierte neben Jus auch Arabisch und mein Professor schlug mir Ägypten vor. Ich hatte Zweifel, weil Hizb ut-Tahrir in Ägypten verboten war, aber er hat mich beruhigt. Immerhin reiste ich als britischer Student. Einen Tag vor 9/11 kam ich mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn in Ägypten an, und in kürzester Zeit standen die Welt und mein Leben auf dem Kopf.

ES: Haben Sie in Ägypten auch für Hizb ut-Tahrir Propaganda gemacht?

MN. Ich war dort, um zu studieren, aber natürlich habe ich meine Ideen nicht verheimlicht, wie wichtig die Etablierung des Kaliphats sei. Eines Tages wurde meine Wohnung gestürmt, sie haben mich mit einer Augenbinde versehen aus dem Wohnzimmer gezerrt, meine Frau und mein Kleiner waren dabei, und haben mich mit anderen zum Verhör mit der Staatssicherheit nach Alexandrien gebracht. Der erste Akt war, mich auf einer Außentreppe auf das Dach des Gebäudes zu bringen und mir zu drohen, mich hinunter zu stoßen, wenn ich nicht kooperiere. Dann gingen die Verhöre los. Wir waren eine große Gruppe in einem Raum zusammengepfercht, die Hände am Rücken gefesselt, mit Augenbinden. Sie haben systematisch gefoltert, mit Elektroden, wir haben alles miterlebt. Wir haben Nummern bekommen, ich war 42. Als sie mit mir anfingen, war die erste Frage: Wo kommst du her? Als ich sagte, ich sei Engländer, drehten sie durch. Nein, nein, wo kommst du tatsächlich her, dein Vater? Aha, Pakistan. So bist du also ein Pakistani.

ES: Haben Sie gewusst, was genau von Ihnen erwartet wurde? Wie haben Sie sich innerlich präpariert, mit dieser Extremsituation umzugehen?

MN: Sie wollten Informationen über ägyptische Mitglieder von Hizb ut-Tahrir von mir. Einen haben sie vor mir gefoltert. Es war unerträglich, wenn ich redete, würden sie meine Freunde draußen erwischen, aber in der Zwischenzeit brachten sie einen Kameraden mit Elektrokabel vor meinen Augen zum Wahnsinn.

ES: Wie war das eigentlich möglich, sie ohne Anwalt festzuhalten?

MN. Es herrschte nach 9/11 Ausnahmezustand, alles ging durch. Es wurde mir schließlich der Prozess gemacht und ich landete dann für 5 Jahre hinter Gittern für das Vergehen, eine Organisation zu propagieren, die im Land verboten war.

ES: Wie sind Sie mit Ihrer Zeit im Gefängnis zurecht gekommen? Haben Sie sich innerlich eingerichtet, einen Plan gefasst?

MN: Es war der Ort, wo meine intellektuelle Reise begann. Nach zwei Jahren Einzelhaft kam ich ins Mazra Tora Gefängnis und hatte die Gelegenheit, mit politischen Gefangenen zu reden, mit den überlebenden Attentätern des Anschlags auf Sadat und vielen, die sich vom radikalen Islam abwendeten. Ich habe Bücher von der Azhar Universität bekommen, aber am wichtigsten waren die Gespräche mit den Ex-Jihadisten. Da waren Mitglieder von Gama al-Islamiyah, der größten militanten Gruppe in Ägypten, die sich entschlossen, sich von Terror zu distanzieren.

ES: Es muss ein schwieriger Prozess sein, diese Reise zurück anzutreten, die Ideologien und Indoktrination der islamistischen Gruppe hinter sich zu lassen. Was ist in Ihnen dabei vorgegangen?

MN: Bevor jemand bereit ist, seine Ideen zu ändern, muss sich sein Herz öffnen. Ich war voll Hass und Wut. Aber während meines Prozesses passierte etwas Entscheidendes, Amnesty International adoptierte mich als Gewissens-Gefangenen, es war ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass sich da draussen jemand für uns einsetzt. Dieser „sanfte“ Zugang von Amnesty hat mich dazu gebracht, ernsthaft Alternativen jenseits von Rache zu erwägen.

ES: Sie sind im März 2006 entlassen worden und nach England zurückgekehrt. Was waren Ihre Pläne?

MN: Ich wurde von Fernsehkameras empfangen, das Video von meiner Ankunft in Heathrow wurde ins Internet gestellt. Aber die Gruppe war immer noch meine Familie, nach 14 Jahren war ich entschlossen nicht einfach aufzugeben, zu beweisen, dass ich nicht schwach wurde im Gefängnis. Ich kam schnell in die Führungsspitze und wurde Mitglied des PR Komitees, das vorgab, das Leadership zu sein, im Falle die tatsächliche Führungsstruktur würde verboten. Aber meine Zweifel wuchsen, ich musste mir eingestehen, dass sich die Organisation nie ändern würde.

ES: Wie sind Sie wieder in den englischen Alltag eingestiegen?

MN. Ich habe mein Studium abgeschlossen, meine Familie hat mich sehr unterstützt. In dieser Abschlusszeit habe ich mich entschlossen. Hizb ut-Tahrir zu verlassen, ich war 29 Jahre alt, das war 2006. Ich bin in Newsnight, einem führenden englischen TV-Kanal aufgetreten mit dem Statement:“ Ich muss der Welt mitteilen, dass ich den Islamismus nicht nur hinter mir lasse, sondern total ablehne".  Die Story war dann überall von BBC bis zur New York Times.

ES: Heute sind Sie in umgekehrter Mission unterwegs, Sie de-radikalisieren Menschen, die in den Sog islamistischer Gruppen geraten sind. Danke für dieses Gespräch.

Hizb ut-Tahrir: Daten und Fakten
Die "islamische Befreiungspartei", „Hizb ut-Tahrir“, 1953 in Jordanien gegründet, hat sich die Vereinigung aller Muslime in einem weltweiten Kalifat zum Ziel gesetzt, weiter die Einführung der Scharia und die Befreiung der muslimischen Welt von westlichen Einflüssen.
Die Zentrale von „Hizb ut-Tahrir“ befindet sich heute vermutlich im Libanon, die Propaganda wird vorwiegend über Internet verbreitet.

Das Interview wurde am 12. April im Spectrum der Tageszeitung DIE PRESSE publiziert.

 
 

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