Rückblick

Donau Uni Krems - Seminar Karrierestrategien

Karrierestrategien für Frauen in internationalen Unternehmen und Organisationen

12.05.2005 
Donau Universität Krems, 12.-15. Mai 2005

Seminar der Donau-Universität Krems bereitet Frauen auf internationale Karrieren vor Für Frauen, die ihre internationalen Karrierechancen verbessern und die damit verbundenen frauenspezifischen Herausforderungen in einem zunächst fremden kulturellen Kontext souverän meistern wollen, bietet die Donau-Universität Krems vom 12. bis 15. Mai das Seminar „Frauen in internationalen Organisationen“ an. Die Veranstaltung richtet sich an angehende weibliche Führungskräfte in international ausgerichteten Unternehmen und Organisationen. Anerkannte Expertinnen planen mit den Teilnehmerinnen konkrete Schritte für die Entwicklung der eigenen Karriere und gehen auf die Frage der "Work-Life-Balance" in einem internationalen Arbeitsumfeld ein. Die Themen Geschlechterrollen in verschiedenen Kulturen, Frauen und Macht, Sprache und Geschlecht sind dabei ebenso Schwerpunkte wie das praxisorientierte Training zu interkultureller Kommunikation und die Stärkung von Schlüsselqualifikationen für internationale Führungsaufgaben. Laut einer Studie der International Labour Organization (ILO) sind weniger als 20 Prozent aller Führungskräfte in Industriestaaten weiblich, nur sieben Prozent der Ministerposten weltweit sind mit Frauen besetzt. „Frauen, die in einem internationalen Umfeld arbeiten, stehen meist einer doppelten Herausforderung gegenüber: Einerseits sind kulturelle Unterschiede zu überbrücken, andererseits müssen sie ihre Zielvorstellungen in einer von Männern dominierten Umgebung umsetzen“, bringt Dr. Christiane Hartnack, stellvertretende Leiterin der Abteilung für Kulturwissenschaften der Donau-Universität Krems, die Problematik auf den Punkt. Das Seminar bietet Frauen, die eine internationale Karriere anstreben, entsprechendes „Empowerment". Nähere Informationen zum Workshop sind unter www.donau-uni.ac.at/kultur abrufbar. Unter den Referentinnen: Dr. Edit Schlaffer, Frauen ohne Grenzen

 
 

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